Liga #1 Waiblingen – Sprint

Letzten Sonntag startete die LBS Triathlon Liga in Waiblingen mit einem Sprintrennen über Distanzen von 0,5 / 20 / 5,4 km.  Alle 20 Sekunden startete ein Athlet im Waiblinger Freibad und absolvierte im Jagdmodus seinen Wettkampf. Pünklich um 9:41 Uhr bekam ich mein Freizeichen und durfte als dritter Athlet unserer Mannschaft (Team Silla Hopp) losschwimmen.

Im Becken merkte ich schnell, dass der Abstand zum Athleten hinter mir immer kleiner wurde und ich mit meiner momentanen Schwimmform einfach nocht nicht zurieden sein kann.

Nach einem schnellen Wechsel aufs Rad, gelang es mir von Anfang an Druck zu machen und mit der viertbesten Zeit der 1. Liga aufs Laufen zu Wechseln. Die ersten Schritte fühlten sich etwas schwerfällig an, doch mit jedem Meter kam ich besser ins Rennen.

Mit einer Endzeit von 56:43 Minuten was einem 7 Platz in der 1. Liga bedeutete, bin ich insgesamt super zufrieden. Zudem war es meine  beste Platzierung in einem Ligawettkampf.

Unsere Mannschaft belohnte sich mit einem 5.Platz und ist zuversichtlich nächsten Sonntag den Ligawettkampf #2 in Forst genauso erfolgreich bestreiten zu können. Dort wird im beliebten Mannschaftsmodus um den Tagessieg gekämpft.

Ergebnisse

Swim and Run Neckarsulm

Nachdem ich vorletzten Samstag den geplanten Start beim Crossduathlon in Zweibrücken wegen einer hartnäckigen Erkältung absagen musste, packte mein Trainer den Swim and Run für dieses Wochenende als schnelle Einheit zwischen den langen Grundlageeinheiten mit auf den Trainingsplan.

Bei herrlichem Frühlingswetter durfte ich vorgestern meinen ersten Saisonsieg einfahren. Nach einem eher ausbaufähigem Schwimmleistung konnte  ich die Lücke zum Führenden auf der Laufstrecke schnell schließen. 1 km vor dem Ziel verschärfte ich das Tempo und erarbeitete mir sogar noch einen kleinen Vorsprung.

Ergebnisse

mz3athlon Auftaktveranstaltung

Letzten Dienstag war ich als Gast bei der Podiumsdiskussion der Marbacher Zeitung zum Thema “Grenzbewältigung Sport – zwischen Leben und Leiden” eingeladen. Weitere Gäste waren u.a. der Extremschwimmer Bruno Dobelmann und die beiden querschnittsgelähmten Handbiker Bernd Jost und Jürgen Winkler vom TetraTeam.

Dieser Abend war etwas besonderes für mich: zum einen stand ich das erste Mal als Talkgast auf der Bühne um über meine Erfahrungen im Sport zu berichten. Zum anderen lernte ich Sportler kennen, die trotz ihrem körperlichen Handicap Höchstleistungen erbringen. Besonders faszinierte mich die Motivation und Lebensfreude der beiden. Zur Begrüßung reichte ich Jürgen die Hand und merkte, dass er seine Finger nicht bewegen konnte. Um so faszinierender war es, als er über seine Weltrekorde und dem Race across Deutschland erzählte. Als Rennradfahrer stellt man sich die Frage, wie kann man ohne die Finger zu benutzen bremsen oder schalten. In einem Gespräch nach der Veranstalltung erklärten mir die beiden vom TetraTeam, dass sie ihre Handbikes zum größten Teil selbst mit entwickelt haben. Z.B. gibt es an ihren Bikes eine Ellenborgnschaltung und eine spezielle Rücktritsbremse trotz Freilauf.

Am 23.Mai um 20:15 läuft im SWR der Film zum Race across Deutschland vom TetraTeam. Es lohnt sich bestimmt den Abend frei zu halten.

Einen Artikel aus der Marbacher Zeitung zur mz3athlon Auftaktveranstaltung gibt es hier

Saisonopener Dirty Race

Vergangenen Samstag startete meine Saison mit dem legendären Dirty Race in Murr. Achim Seiter hatte schon früh angekündigt, dass es dieses Jahr wohl eins der dreckigsten Rennen in der Geschichte der Veranstaltung geben wird – und er behielt recht damit.

Zum Aufwärmen rollte ich mich eine Runde auf der Radstrecke ein und stellte ein von oben bis unten verdrecktes Mountainbike in die Wechselzone. Schnell die Schuhe gewechselt und dann ging es auch schon auf den ersten Laufsplit. Die 5 km rannte ich zusammen mit Johannes Moldan, dem späteren Sieger des Rennens. Leider schafften wir es nicht, die Radspezialisten weit genug zu distanzieren, so wurde es auf der Radstrecke von Anfang an spannend.

Erstaunlich gut konnte ich mich bis zur Hälfte der 15 Km an den Führenden festklammern. Das Fahren im Gelände gehört definitiv nicht zu meinen Stärken und als Matthias Pfrommer an mir vorbeischoss und im gleichen Zug die beiden Führenden einholte, bekam ich doch noch meine Lehrstunde in sachen Mountainbike. Die letzten Radkilometer wurden sehr hart und die anfängliche Euphorie wandelte sich in verkrampfte Beine um. Mit 90 Sekunden Rückstand auf Pfrommer und 45 Sekunden auf Moldan wechselte ich als Dritter auf die letzten 4 Laufkilometer. Motiviert im Rennen doch noch weiter nach vorne zu marschieren rannte ich los. Die Motivation verflog aber relativ schnell als meine Beine einfach nicht mehr wollten. Es ist halt doch erst Januar und damit Grundlagenzeit!

Den dritten Platz konnte ich mit 1:07:48 sicher ins Ziel bringen. Mit 1:10 Minuten Rückstand auf den Sieger und 20 Sekunden auf Platz 2 bin ich mehr als zufrieden. Erster Podestplatz in der neuen Saison, so kann es weiter gehen.

Bericht Marbacher Zeitung

Ergebnisse

Ironman Hawaii – das Rennen

Früh morgens machten wir uns auf dem Weg zum Pier. Dort befand sich die Wechselzone, der Start und später auch der Zieleinlauf. Wir wollten heute keinen Stress aufkommen lassen und die Vorbereitungen auf unseren Start ganz in Ruhe angehen. Nach ein paar Metern auf dem Alii Drive war die Spannung förmlich greifbar. In dem kleinen Örtchen Kona hatte sich zu dieser frühen Zeit die halbe Insel versammelt und das brachte uns in eine nervöse Vorwettkampfstimmung. Das Bodymarking war die erste Anlaufstelle. Danach hatte man erst Zugang zur Wechselzone und konnte sein Rad für den Wettkampf rüsten. Die  Zuschauer hatten sich bereits die besten Plätze am Strand gesichert um später den Auftakt ganz nahe verfolgen zu können. Die Athleten rannten hingegen alle zuerst in Richtung King Kam Hotel um sich ihre Nummern aufdrucken zu lassen. Dem schlossen wir uns an und bahnten uns den Weg relativ schnell und ohne Hecktik  zu unseren Rädern. Am Wechselplatz wurde nocheinmal alles durchgecheckt, Radflaschen, Schuhe, Helm, Sonnenbrille, Startnummernband und natürlcih die Reifen aufpumpen – alles Routine! Nur an so einem Ereignis geht man lieber alles  2 – 3 mal durch. Anschließend machten wir uns für das Schwimmen fertig und begaben uns langsam richtung Schwimmeinstieg, wo bereits die Profis auf ihren Startschuss warteten.

Da der Schwimmstart im Wasser statt fand, hielt ich mich an einem Surfbrett fest um nicht vor dem Start schon wichtige Körner durch Wassertreten zu verlieren. Nocheinmal durchathmen und dann ertönte der Startschuss. Die ersten 300-400 Meter waren die Hölle. Es wollte jeder so schnell wie möglich nach vorne stürmen und prügelte nur so durch das Wasser. An der ersten Boje waren wir so eng beisammen, dass ich kurze Zeit über ein paar Züge Brust nachdachte. Entschied mich aber doch dafür kurz den Kopf hoch zu strecken und zu schauen, wo ich momentan liege und was die beste Postion zum Schwimmen ohne Prügel wäre. Mit einem kleinen Richtungswechsel konnte ich dann auch mein Rennen ohne große Behinderung weiterführen und kam mit einer Zeit von 59:50 Minuten aus dem Wasser. Soweit war alles im Zeitplan. Unter einer Stunde aus dem Wasser mit einem schnellen Wechsel aufs Rad und dann Durchstarten.

Mit einer sicheren Variante aufs Rad zu steigen begann die 180km lange Etappe von Kona aus durch einem kleinen Umweg  auf den Queen K  Highway und dann in Richtung Hawi. Zu Beginn der Strecke waren einige Athleten, die ähnlich wie ich aus dem Wasser kamen, um mich herum versammelt.  Das sich dadurch eine größere Gruppe bildete, ließ sich nicht vermeiden. Da ich aber eine Zeitstrafe unbedingt vermeiden wollte, hielt ich mich die erste Stunde kontrolliert ganz hinten in der Gruppe auf -  mit legalen 7 Meter Abstand. Nach der Abzweigung führte die Strecke hoch nach Hawi, ab da beschleunigte ich mein Tempo und konnte mich von der Gruppe lösen. Bis zum Wendepunkt überholte ich noch einige Fahrer und konnte ab km 80 mein Rennen komplett alleine bestreiten. Auf dem Rückweg, kam der Wind stark von der Seite und gerade die Abfahrt von Hawi war nicht zu unterschätzen.

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Bei km 120 nahm ich die Hitze deutlich wahr. An jeder Verppflegungsstelle schüttete ich Wasser über meinen Körper um mich abzukühlen. Das letzte Drittel zog sich ewig hin. Immer die gleiche Wellen auf dem Highway und dann kam der Wind auch noch von vorne. Ich versuchte nicht allzu viele Körner im Kampf gegen den Wind zu verlieren, da es auf der Radstrecke schon enorm heiß war, würde es auf der Laufstrecke wohl noch deutlich wärmer werden. Kontrolliert beendete ich die 180km in einer Zeit von 4:52:21 und blieb damit unter 5 Stunden, somit auch gut im Zeitplan.

Der zweite Wechsel klappte ebenfalls ohne Probleme und mit den ersten Schritten merkte man auch die Sonne, die deutlich brannte. Die ersten Meilen auf dem Alii Drive fühlten sich gut an. Ich hielt mich zurück und war trotzdem nur am überholen. Nach km 13 spürte ich, dass meine Beine doch nicht mehr ganz die frischesten waren und ich lief das Tempo so weiter ohne zu beschleunigen. Bei km 17  erstreckte sich der bekannte Anstieg auf der Palani Road, rauf zum Highway. Der hatte es in sich und ich war froh, oben anzukommen und nicht völlig fertig zu sein.

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Die darauffolgende Verpflegungsstation wollte einfach nicht kommen, das waren erste Anzeichen der Erschöpfung. Die Strecke bis zum Energy Lab wurde zur einer endlosen Suche nach dem nächsten Meilenschild oder der nächsten Verpflegungsstelle. Dort nahm ich mir immer Eiswürfel und stopfte sie mir unter die Mütze, schüttete mir Wasser über den Körper und krallte alles was ich bekam zum Trinken. Als ich endlich im Energy Lab ankam, wurde es noch heißer. Ich lief in richtung Meer hinunter und wendete mit einem sehr unguten Gefühl. Der Weg wieder hinaus war unangenehm hart. Erstens überholte mich der spätere Gewinner meiner Altersklasse. D.h. ich war meine Führung los. Zweitens schwanden meine Kräfte. Zurück auf dem Highway schaltete ich den Kopf komplett aus und spulte Meile um Meile ab. Das lief super bis km 38. Da meldeten sich meine Oberschenkel und ich musste richtig auf die Zähne beißen. Die Qualen bis dahin, waren nichts im vergleich zu denen, die ich ab diesem Zeitpunkt hatte. Mit krampfenden Oberschenkeln rannte ich die Palani Road wieder hinunter und  jeder Schritt schmerzte. 600m vor der Ziellinie lief  Steffen Haak auf mich auf. Da er ebenfalls in meiner Altersklasse startete, war klar, dass ich nocheinmal mitgehen musste. Das merkte er sofort und zog 500m vor dem Ziel den Sprint an. Das ließen meine Beine an diesem tag nicht zu. Bei dem Versuch zu folgen machten die Oberschenkel zu und ich musste zurückstecken.

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Alles gegeben und der erreichte 3.Platz is mehr als ich erhofft hatte. Ich orientierte mich nach hinten, da kam länger Zeit keiner, also konnte ich die letzten 300m nocheinmal richtig genießen. Die Athmosphäre war Großartig. Nach 9:05:27 Stunden war ich völlig platt aber überglücklich das Ziel in einer guten Zeit erreicht zu haben. Mit dem 52 Platz Overall war ich letztlich mehr als zufrieden und humpelte in den Zielbereich wo meine Familie bereits wartete.

Leider hatte mein Wegbegleiter an diesem Tag weniger Erfolg und musste nach ein paar Meilen auf der Laufstrecke das Rennen wegen Krämpfen aufgeben.

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Mit starkem Muskelkater durfte ich am nächsten Abend auf der Award Party meine Holzschüssel in Empfang nehmen. Tolles Gefühl dort auf der Bühne zu stehen!

Alle Ergebnisse sind hier zu finden



Ironman Hawaii Teil 1

Aloha, seit Donnerstag Abend bin ich nun auf Big Island und habe mich hier bestens akklimatisieren können. Das Fahrrad ist ebenfalls ganz geblieben und hat auch schon die ein oder andere Trainingsfahrt auf dem Queen K Highway machen dürfen. Die original Wettkampfstrecke verläuft zum größten Teil auf diesem Highway. Nicht besonders schön, aber der Wind und die Hitze werden schon dafür sorgen, dass mir nicht langweilig wird. Besonders die Rückfahrt von Hawi nach Kona wird wohl sehr windig werden.

Schwimmen im Meer war anfangs etwas ungweöhnlich, klappt aber mit der Zeit immer besser.  Was mir noch etwas Kopfschmerzen bereitet, sind die ersten Meter im Wasser wenn 2000 Athleten auf einmal losschwimmen.  Da könnte es schnell recht ungemütlich werden.

Vorabbericht der Bietigheimer Zeitung ist hier zu finden.

In der Nacht vom 8. Oktober auf den 9. Oktober, von 0:50 Uhr bis 4:30 Uhr wird das hr-Fernsehen live berichten.

Auf dem Weg nach Kona

Die Koffer sind gepackt, der Flieger hebt morgen Vormittag richtung Staaten ab und so langsam steigt die Nervosität!

Die letzten Wochen verliefen trainingstechnisch wirklich gut. Direkt nach meinem Start beim Stockach Triathlon stand ein weiteres Trainingslager in Freiburg an. Gemeinsam mit meinem Trainingspartner konnten wir die spätsommerlichen Tage nutzen und hatten wieder einmal richtig viel Spass bei den letzten harten Trainingswochen unter super Bedingungen. Auch wenn die Saison sich für uns beide nun schon sehr lange zieht, konnten wir trotzdem weitere Akzente setzten und sind zuversichtlich, die Reise nach Haweii in guter Form antreten zu können.

Leider musste ich auch einen kleinen Dämpfer hinnehmen. Bei der letzten lockeren Radeinheit wurde mir ein Kreisverkehr zum Verhängnis. Als ich die Maiskerne auf der Straße liegen sah, war es schon zu spät und mein Vorderrad rutschte weg. Schürfwunden und kleine Prellungen werden mich aber von meinem Ziel, in Hawaii an den Start zu gehen, nicht abhalten.

Im laufe der nächsten Woche wird ein Vorabartikel in der Bietigheimer Zeitung erscheinen. Ich werde ein Link angeben, sobald der Artikel erscheint.

Meine Startnummer in Kona wird die 1818 sein. Für alle die das Rennen verfolgen wollen gibt es auf www.Ironman.com einen Livestream oder es können die Splitzeiten abgerufen werden. Startzeit vor Ort ist 7:00 Uhr am Samstag den 8. Oktober. Also ab 19 Uhr MEZ.

Ich melde mich natürlich nocheinmal vor dem Wettkampf!

Sieg beim Stockach Triathlon

Mit sehr großen Erwartungen stellte ich mich am vergangenen Wochenende meinem letzten Test vor dem Ironman World Championchip auf Hawaii. Bei wunderschönem spätsommerlichem Wetter startete ich in Stockach auf der Olympischen Distanz.
Die Auftaktdisziplin wurde im 50m Becken des örtlichen Freibads absolviert. Nach dem Einschwimmen hatte ich das Glück, die mir zugeteilte Bahn mit nur 3 weiteren Startern teilen zu müssen. So wechselte ich nach dem Schwimmen als Dritter auf die Radstrecke. Mit einer Zeit von etwas unter 22 Minuten auf die 1500m war ich zwar unter meinen Erwartungen, aber die anstehende Radstrecke war alles andere als flach, das liegt mir, deshalb war ich guter Hoffnung.
Auf dem Rad konnte ich die Form, die sich aus dem Training der vergangenen Wochen angekündigt hatte, abrufen und ich fuhr bis auf eine Minute an den Führenden, Martin Bürssner (meinen Trainingspartner und Begleiter nach Hawaii) heran. Auf der anschließenden Laufstrecke, die ebenfalls sehr profiliert begann, konnte ich schnell mein Tempo finden und übernahm bei Kilometer 2 die Führung. Bis zum Ziel gelang es mir meinen Vorsprung auf 3 Minuten ausbauen und als erster ins Ziel zu laufen.
Zusammengefasst: Mit der Rad- und Laufform bin ich super zufrieden, im Schwimmen muss allerdings noch die eine oder andere Einheit eingeschoben werden. Grundsätzlich stimmt die Form, was mir der Wettkampf in Stockach deutlich gezeigt hat.

Ergebnisse gibt’s hier, Zeitungsbericht ist hier zu finden.

Ludwigsburger Kreiszeitung 09.08.11


Regenerationswoche in Slowenien

Kaum war der Muskelkater vom Ironman verschwunden und das Treppensteigen schmerzfrei, ging’s ab in den wohlverdienten Erholungsurlaub nach Slowenien. Eine Woche in das wunderschöne Socá-Tal zum Wildwasserpaddeln mit Freunden und Entspannen. In der Zeit wollte ich mal nichts von Triathlon bzw. Trainingsplänen hören und sehen. Einfach nur Spass an der Bewegung haben. Mit dem Grintavec habe ich sogar einen 2350m Berg bestiegen und war 6 Stunden unterwegs ohne dass ich eine Menschenseele gesehen oder gehört habe.

Das gab Motivation um mich die nächsten Wochen noch einmal voll konzentriert auf Hawaii vorzuberiten.