Kaum aus Fuerte zurück, saß ich eigentlich schon wieder im Flieger nach Mallorca. Dort traf ich zwar auf kühleres Wetter aber dafür auch auf bekanntes Trainingsrevier. Je mehr Einheiten hinter mir liegen, desto sicherer bin ich mir, dass Südafrika gut funktionieren kann. Die Beine treten immer bessere Wattwerte und laufen lockerer auf den Strandpromenaden der Baleareninsel. Jetzt denkt ihr wahrscheinlich, der Marc klammert das Schwimmen wieder mal aus, aber nein. Ganz im Gegenteil. Die neue Technik ist nicht länger eine Qual und übermäßige Anstrengung. Sie fühlt sich richtig an und ist hoffentlich bald auch deutlich effizenter.
Die zweite Woche hat bereits mit Sonne und einer guten langen Radeinheit und einem gemütlichen Abendessen mit Michael Göhner begonnen. Danach werde ich noch eine weitere Woche zur Entlastung hier bleiben. Und dann sind es nur noch wenige Tage bis Port Elizabeth…

Damit es bei der Auftaktdisziplin ab sofort weiter vorwärts geht, darf ich „Sailfish“ als neuen Partner bekannt geben.

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