Das war sie, meine erste Mitteldistanz der Saison 2014. Lange 803km trennten mich am frühen Freitagmorgen noch von meiner Wettkampfstätte und dem Profibriefing. Ich fuhr jedoch top motiviert und guten Gewissens von West nach Ost, jede Menge Schwimm-, Rad- und Laufkilometer im Gepäck. Das Teilnehmerfeld versprach harte Stunden: Eneko Llanos, Marino Vanhoenacker, Matthias Hecht, Per Bittner – ich könnte noch einige Zeilen so weitermachen. Das Schwimmen – jedes Mal von neuem eine Zitterpartie – ging so einigermaßen. Ziemlich abenteuerlich auf jeden Fall: 1km im ersten See, dann 400m an Land flitzen, dann den Rest im zweiten See. Mit 28:07 min lag ich knapp 3 min hinter dem „first out of water“.
Auf dem Rad konnte ich gut mithalten. Die „Autobahn“ erleichterte mir, das Tempo auf den Geraden zu halten und so flog ich förmlich nach 2:13:25 Std zur zweiten Wechselzone. Direkt hinter Per Bittner ging ich auf die 21,1 km. Es gelang mir einen soliden Halbmarathon zu laufen. Zum Glück keine Spur mehr von schmerzenden Oberschenkeln (Schluchsee vor zwei Wochen) oder Ziehen in der Wade (immer wieder). Die Zeit stoppte bei 3:58:25 Std, was Platz 10 bedeutete. Hinter Christian Kramer der beste Deutsche! Ich bin damit super zufrieden, auch wenn ich weiß, dass es zur Spitze noch ganze 6:30min sind. Meine Bereitschaft diesen Rückstand zu minimieren ist von neuem geweckt worden. Herzlichen Glückwunsch an Eneko Llanos, Marino Vanhoenacker zu den Plätzen 1 und 2.
Danke für’s Mitfiebern euch allen.
Kraichgau kann kommen! See you -> 15.06.2014!

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